Die Saga vom Drachen zu Heiligkreuz Vor
vielen vielen tausenden von Jahren, als noch fliegende Riesendrachen
lebten, ergab es sich, das der Drache Wietchruez (ein Nachkomme
der Drachenfamilie von Chartres in Frankreich) von Nordwesten kommend
auf dem Kraftort, der heute Heiligkreuz genannt wird, landen wollte,
da jedoch schon damals gesehen werden konnte, das eine sehr materiell
orientierte Zeit folgen wird, landete er erst hinter dem First, wo
der Materialismus weniger stark sich ausbreiten kann. Auch heute
noch sind die Umrisse des riesigen Körpers von Farnern ob Heiligkreuz
aus genau zu sehen. Der Körper zeigt in Richtung Osten, sein
Rücken und der riesige Schwanz Richtung Südwesten. Heute
wir er Schimbrig genannt, noch immer fliesst das Schwefelwasser
in Schimbrigbad aus ihm heraus. Da er schon sehr sehr alt war,
flog er nicht mehr weiter, lebte noch einige Zeit und legte dann
seinen Kopf gegen Norden zur Seite, wie der Berg noch heute daliegt.
Wer genau hinschaut kann auch die Flügel noch erkennen. Wenn
am Kraftort Heiligkreuz der Ausgleich zwischen materiellem und geistigem
Denken nicht mehr vorhanden ist, so wird jeweils ein grosser Teil
der geistigen Kräfte von Heiligkreuz abgezogen und im Schimbrig
verwahrt, bis wieder ausgeglichenere Zeiten folgen. Damit ist natürlich
auch der geistige Schutz von Heiligkreuz wesentlich reduzierter
und die natürlichen Gewalten können auch hier intensiver
wirken. Die Wächter und Erhalter der Kraftorte auf der Welt kommen in unregelmässigen Abständen auch hier her und nehmen die notwendigen Ausgleichshandlungen für ein sonst nicht mögliches Nebeneinander von Geistigkeit und Kommerz vor. Fortsetzung Niedergeschrieben von Josef Brügger Heiligkreuz nach Beobachtungen in und um Heiligkreuz im Juni 2002. Alle Rechte vorbehalten, Veröffentlichungen jeglicher Art nur mit schriftlicher Erlaubnis des Autors. |